Aktuelles

Aktuelle Vorträge, Veranstaltungen und Publikationen

Aktuelle Vorträge

  • Institut d’Études Avancées de Paris

    Short Term Fellowship

    1. -31. Oktober 2026

    Research project:

    The First Kulturwissenschaft (cultural science). Topicality and Epistemological Potential of an Intellectual Movement around 1900

    https://www.paris-iea.fr/en/fellows/sigrid-weigel-2

  • „Scharf von Erkenntnis und bitter von Sehnsucht“ – Ingeborg Bachmann.

    10. September 2026

    Vortrag bei der Volkshochschule Zürich

Neueste Veröffentlichungen

Sigrid Weigel Sigrid Weigel

Nachruf auf Carlo Ginzburg

Nachruf auf einen Grandseigneur der Kulturwissenschaft.

Carlo Ginzburg, der am 17.Juni 2026 verstarb, war regelmäßiger Gast am Zentrum für Literatur- und Kulturforschung. Mit seinen inspirierenden Vorträgen hat er wesentlich zu dessen intellektuellen Atmosphäre beigetragen.

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Sigrid Weigel Sigrid Weigel

Gramatología de las imágenes

El libro altera radicalmente nuestra forma de abordar las imágenes. En lugar de preguntarse por la historia, el poder o la esencia de las imágenes, Sigrid Weigel aborda la imagen en tanto imagen e considera cómo algo no-visible se transforma an una imagen. El libro pone bajo escrutinio tanto el momento de la (des) aparición, del hacer aparecer, como el proceso de ocultación que acompaña a toda imagen.

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Sigrid Weigel Sigrid Weigel

Hannah Arendts “Wir Flüchtlinge” als Präambel zu ihrer politischen Theorie

Der Artikel (29.11.25 FAZ) widmet sich Hannah Arendts Text “We Refugees” von 1943, aus der Phase der Metamorphose einer deutschsprachig schreibenden Philosophin und einer Staatenlosen in eine englisch schreibenden Autorin politischer Theorie. In dem Text, der eine radikale Kritik der Assimilationspolitik entfaltet, wird der historische wie persönliche Erfahrungsgrund von Arendts Denkens erkennbar. Ihm erwächst ihre radikale Art und Weise, Schlüsselbegriffe der europäischen Geschichte und politischen Theorie von Grund auf neu zu denken.

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Sigrid Weigel Sigrid Weigel

„Ich bin eine Kraft aus dem Vergangenen“.

 Als der dreiundfünfzigjährige Pier Paolo Pasolini vor 50 Jahren, am 2. November 1975, durch einen bis heute unaufgeklärten Mord zu Tode kam, hinterließ er nicht nur das unvollendete Manuskript zu seinem „nicht romanhaften“ Roman Petrolio in Form von umfangreichen Aufzeichnungen zu 133 „Anmerkungen, die er selbst in einem Brief an den Freund Alberto Moravio als „Präambel zu einem Testament“ bezeichnet. Er hinterließ auch den Drehbuchentwurf zu einem Film über den heiligen Paulus. Geschrieben hatte Pasolini ihn für den Leiter der Produktionsgesellschaft des Pauliner-Ordens Don Emilio Cordero; doch wurde der Film nie realisiert.

pdf des FAZ-Artikels vom 1.11.25:

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