Gegenwartsliteratur seit 1968

Hansers Sozialgeschichte der deutschen Literatur vom 16. Jahrhundert bis zur Gegenwart

Die sozialgeschichtliche Konstellation der Literatur um 1968 ist geprägt von Ungleichzeitigkeiten und Widersprüchen. Viele Trends und Programme, wie die konkret-sprachliche experimentelle Textarbeit, die Beschreibungsliteratur und die Lyrik, liefen wie unbeirrt weiter. Andere Gattungen wurden neu kreiert oder wiederentdeckt und dem etablierten Kulturbetrieb entgegengesetzt, wie das Straßentheater, das neue Hörspiel und der neue Surrealismus. Schließlich wurde gleichzeitig an einer großen Literatur gearbeitet, die mit den Themen beschäftigt war, die zu den typischen der 68er-Bewegung gezählt werden.

Zum Inhaltsverzeichnis (PDF).

Im Band enthalten:

Sigrid Weigel: “Literatur der Fremde - Literatur in der Fremd, pdf des Kapitels:

Regula Venske und Sigrid Weigel: “Frauenliteratur - Literatur von Frauen”

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Bilder des kulturellen Gedächtnisses. Beiträge zur Gegenwartsliteratur.

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“Und selbst im Kerker frei…!” Schreiben im Gefängnis