Zur Lesbarkeit der Genetik

Anlässlich des Erscheinens von Michel Houllebecqs Roman Elementarteilchen 1998 (dt. 1999) erörtert der Artikel (mit Rückblick auf Goethes Wahlverwandtschaften) das Verhältnis von Literatur und Wissenschaft – einerseits literarische Zugänge zur Lebenswissenschaft, anderseits die Rolle von Metaphern für die Genetik – und verfolgt die Frage, ob die Gentechnologie das Ende der Science Fiction einläutet.

(Unimagazin der Universität Zürich, Nr. 2/2000)

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Generationengerechtigkeit und Nachhaltigkeit

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Das Leben ist unberechenbar. Wie aus Datensalat die “Erbinformation” wurde.