Aktuelles

Aktuelle Vorträge, Veranstaltungen und Publikationen

Aktuelle Vorträge

  • Sigrid Weigel: "Benjamin’s Reading of the Viennese Genesis and the Viennese School of Art History

    08.06.2026 14:00-14:45 Uhr

    Aesthetics of Scripture: Contemporary Approaches to the Bible and Art

    (International conference)

    University of Vienna

    Dekanats-Sitzungszimmer der Katholisch-Theologischen Fakultät

    Universitätsring 1, 1010 Wien, Stiege 8, 2.

  • Sigrid Weigel: Zur Urgeschichte der Digitalen Kultur

    10.06.2026 18.30 Uhr

    Abschied von der Künstlichkeit. Jahrestagung des ZfL zum 30jährigen Bestehen

    Leibniz-Zentrum für Literatur- und Kulturforschung, Eberhard-Lämmert-Saal, Eingang Meierottostr. 8,

  • Sigrid Weigel: “Making a Difference: Humanities Knowledge in the Sciences

    18.06.2026 17:15 Uhr

    Applied Humanities. Genealogy and Politics

    HU Berlin, Center for Advanced Studies “Applied Humanities”

    Georgenstraße 23, 10117 Berlin

    Please register by email at your earliest convenience:
    appliedhumanities[at]hu-berlin.de

  • Sigrid Weigel: Ingeborg Bachmanns literarische Selbstanalyse und Kunst der Chiffrierung (Festvortrag)

    24.06.2026 15.30 Uhr

    Rätsel um Werk und Leben Ingeborg Bachmanns

    Festveranstaltung zum 100. Geburtstag

    Ort: Alte Schmiede, Schönlaterngasse 9, 1010 Wien

    Organisation: Vera Eßl, M.A., Univ.-Prof. Mag. Dr. Norbert Christian Wolf

  • Sigrid Weigel: “Die Klage zwischen biblischem Klagelied und Dichtung – Benjamin und Scholem”

    02.07.2026 18.15 – 19.45 Uhr

    The Magic of Art: Zum Verhältnis von Kunst, Religion und Emanzipation.

    FU Offener Hörsaal: Ringvorlesung des Instituts für Religionswissenschaft

    Freie Universität Berlin, Raum 2.2058 (Holzlaube)

    Gebäudekomplex Fabeckstr. 23-25, 14195 Berlin (Institut für Religionswissenschaft)

    Livestream: www.fu-berlin.de/offenerhoersaal

Neueste Veröffentlichungen

Sigrid Weigel Sigrid Weigel

„Ich bin eine Kraft aus dem Vergangenen“.

 Als der dreiundfünfzigjährige Pier Paolo Pasolini vor 50 Jahren, am 2. November 1975, durch einen bis heute unaufgeklärten Mord zu Tode kam, hinterließ er nicht nur das unvollendete Manuskript zu seinem „nicht romanhaften“ Roman Petrolio in Form von umfangreichen Aufzeichnungen zu 133 „Anmerkungen, die er selbst in einem Brief an den Freund Alberto Moravio als „Präambel zu einem Testament“ bezeichnet. Er hinterließ auch den Drehbuchentwurf zu einem Film über den heiligen Paulus. Geschrieben hatte Pasolini ihn für den Leiter der Produktionsgesellschaft des Pauliner-Ordens Don Emilio Cordero; doch wurde der Film nie realisiert.

pdf des FAZ-Artikels vom 1.11.25:

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