Aktuelles
Aktuelle Vorträge, Veranstaltungen und Publikationen
Aktuelle Vorträge
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ARTis-Festival del Arte 2026, 9.-15.11, Vincenza
Podiumsdiskussion 10.11.26, 18:00
Sigrid Weigel , Antonio Somaini, Moderation: Vittorio Bo
NÉ QUI NÉ ORA NELL’EPOCA DELL’IA.
ATTUALITÀ DI WALTER BENJAMIN
(Weder hier noch jetzt im Zeitalter von KI. Zur Aktualität Walter Benjamins)
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Brüder Grimm-Preis 2026 der Philipps-Universität Marburg
Festvortrag anlässlich der Überreichung des Brüder Grimm-Preises 2026
27. November 2026, 18 Uhr in der Aula der Alten Universität Marburg
„Fällt ein fremdes Wort in den Brunnen der heimischen Sprache“ – Was die „Wörter aus der Fremde“ mit den Menschen aus der Fremde zu tun haben.
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Institut d’Études Avancées de Paris
Short Term Fellowship
1.-31. Oktober 2026
Research project:
The First Kulturwissenschaft (cultural science). Topicality and Epistemological Potential of an Intellectual Movement around 1900
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Online conference | Institut d’Études Avancées de Paris
Projektpräsentation
Fr, 02 Oktober 2026, 14:40 - 15:20 Uhr
The First Kulturwissenschaft (cultural science). Topicality and Epistemological Potential of an Intellectual Movement around 1900
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Walter Benjamin Award der Fondation Angelus Novus 2026 an Sigird Weigel
Preisverleihung am 17.9.26 im Goehte Institut Barcelona
pdf der Invitation
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Gegen-Bilder und Gegen-Zeiten Georges Didi-Huberman im Gespräch mit Sigrid Weigel
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Opening Archival Assembly #4 – Archives, otherwise
Opening: Friday, 25.9.
16:30 Gathering at Kino Arsenal
18:00 Welcome by Stefanie Schulte Strathaus, Vinzenz Hediger, Laliv Melamed
Premiere of the film ΠΝΥΞ (Pnyx, 2026, Angela Melitopoulos/ Kerstin Schroedinger in attendence
Conversation with literary and cultural scholar Sigrid Weigel on transnational cultural politics and cultural heritage
Neueste Veröffentlichungen
Ingeborg Bachmanns chiffrierte Selbstanalyse (Kopie)
Der Artikel (FAZ 22.8.2026) setzt der Fülle von Biographien Ingeborg Bachmanns eigene Stimme entgegen, indem er ihre letzte Erzählung Drei Wege zum See als chiffriere Selbstanalyse ihrer Beziehungen zu Paul Celan und Max Frisch liest. Diese entspricht der Abkehr vom Opfer-Diskurs (mit der Aufgabe der Franza- und Goldmann-Bücher und dem Neuansatz der Todesarten mit Malina) und dem Blick auf die Ambivalenz weiblichen Begehrens.
Anstatt der biographischen Versuchung (durch die Veröffentlichungen der Briefwechsel) zu folgen, richtet der Artikel die Aufmerksamkeit auf die postum veränderte Öffentlichkeit im Hinblick auf das Verhältnis von exoterischer und esoterischer Lektüre, d.h. Bachmanns Kunst der Chiffrierung und die eingeschriebenen Kassiber, die zur Zeit der Veröffentlichung nur für bestimmte Personen lesbar waren.